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#161556 Regione Liguria

Conoscere Genova. Immagini e itinerari.

Autore:
Curatore: Fotografie di Roberto De Julii, commento alle illustrazioni di Franca Francalanci.
Editore: Guido Mondani Ed.
Data di pubbl.:
Dettagli: cm.24,5x31,5, pp.411, centinaia di ill.e tavv.bn.nt.anche a doppia pag. legature editoriali in imitlin, sopracoperte figg.in cofanetto.

CondizioniUsato, accettabile
EUR 28.00
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Interpretazione di Giuseppe De Robertis. Firenze, Le Monnier 1998, cm.14x21, pp.382, legatura editoriale cartonata sopraccoperta. Ristampa anastatica dell'ediz.Firenze,1945.

EAN: 9788800812894
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A cura di Paola Volpe Cacciatore. Con una nota di Marcello Andria. Roma, Ediz.di Storia e Letteratura 2004, cm.21x30, pp.XXII,94, num.tavv.riprodotte nt. brossura Ist.Nazionale di Studi sul Rinascimento. Collana Rari,3.

EAN: 9788884982087
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#128761 Biografie
Versione di Mario Merlini. Milano, Sperling e Kupfer Ed. 1949, cm.17x24, pp.270, brossura con soprac.fig. Priame Edizione.
EUR 12.00
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#347402 Storia Antica
Studien zur literarischen, philosophischen und religiösen Funktion des Bildhaften Mohr Siebeck 2002, cm.16x23, pp.224, brossura. Collana Studien und Texte zu Antike und Christentum, 14. Testo in tedesco. Denken in Bildern? Hatte die überwältigende Fülle von Bildern, von Vergleichen und Gleichnissen aus allen Bereichen des antiken Wissens, noch bis ins 18. Jahrhundert zur Beliebtheit von Plutarchs Schriften beigetragen, so galt sie seit der Aufklärung eher als Zeichen mangelnder Seriosität und gedanklicher Stringenz. Rainer Hirsch-Luipold zeigt demgegenüber, wie Plutarch Bilder und Bildfelder als Teil einer besonderen philosophischen Darstellungsform begreift. Die umfassende Struktur des Bildhaften wird aus seiner Verwendung des griechischen Begriffs eikon deutlich. Unter diesem Begriff verbindet der Mittelplatoniker und delphische Priester Phänomene der darstellenden Kunst (Statue, Gemälde, Siegelabdruck etc.) und der Sprache (Gleichnis, Allegorie, Metapher, Rätselwort etc.) mit einer philosophischen Sicht der Welt als Abbild und Widerschein einer höheren göttlichen Realität. Neben Untersuchungen zur Rezeption von darstellender Kunst und zur Terminologie bildhafter Sprache bietet die Arbeit ausführliche literarische und philosophische Interpretationen der Bildersprache ausgewählter Schriften. Rainer Hirsch-Luipold interpretiert die Bilder als Teil der philosophischen Gedankenführung, eröffnet so den Blick auf die philosophische und religionsgeschichtliche Bedeutung Plutarchs und führt zugleich ein Instrument zur Analyse des Aufbaus und der Struktur seiner Schriften vor. Aufgrund ihrer religiösen Färbung wird die Bildersprache Plutarchs zudem als pagane Parallele zur gleichzeitig entstehenden Gleichnissprache des Neuen Testaments interessant.
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