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#329537 Storia Antica

Denker und gemeinschaft: polis und politisches denken im archaischen Griechenland.

Autore:
Editore: Ferdinand Schoningh.
Data di pubbl.:
Dettagli: cm.15,5x23,5, pp.380, legatura editoriale cartonata con copertina figurata a colori.

Abstract: Philosophen und Dichter begründeten und prägten das politische Denken und damit die Besonderheit der griechischen Polis - der Mutter des europäischen Staatswesens. Die Denker beschäftigten sich mit der Bürgergemeinschaft, den Herrschaftsverhältnissen, der Gesetzgebung oder auch der Beziehung zwischen Philosoph und Tyrann. Die philosophischen und poetischen Zeugnisse von über 60 Autoren sowie anonyme Fragmente werden erstmals umfassend berücksichtigt. Für die Zeit von 750 bis 500 v. Chr., von Kleinasien über die Ägäis bis Süditalien und Sizilien entfaltet Tanja Itgenshorst ein Panorama der geistigen Entwicklung der frühen Polis. Itgenshorst rekonstruiert damit auch die Ursprünge des politischen Denkens in Europa und stellt zudem einen Vergleich mit den modernen Intellektuellen an.

EAN: 9783506778918
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#27139 Filosofia
Firenze, La Nuova Italia 1969, cm.16x23,5, pp.XXII,142, brossura Pubbl.dell'Ist.di Storia della Filosofia dell'Univ.di Milano.
Usato, molto buono
EUR 10.00
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Firenze, Olschki Ed. 1975, cm.14,5x20,5, 388 pp., Collana Saggi di «Lettere italiane», 22.

EAN: 9788822219350
Nuovo
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#341214 Storia Antica
Kohlhammer Verlag 2001, cm.15,5x23,5, pp.232, brossura con copertina figurata a colori. Seit der grossen Auseinandersetzung Roms mit Karthago im spaten 3. Jahrhundert v.Chr., dem 2. Punischen Krieg, gibt es von Romern verfasste Geschichtsschreibung mit Rom als Hauptgegenstand. Sie speist sich vor allem aus zwei Quellen, dem Traditionsbewusstsein und -bemuhen in den Familien der Fuhrungsschicht Roms, also der Senatorenschaft, und aus der kulturellen, insbesondere literarischen Hellenisierung der Romer. Im vorliegenden Buch werden Entwicklungen der romischen Geschichtsschreibung bis in die christliche Spatantike dargelegt. Dabei werden aus der Uberzeugung heraus, dass romische Historiographie vor allem durch den gemeinsamen Gegenstand "Rom" zu definieren ist, fur die romische Kaiserzeit griechischsprachige Autoren aus dem Osten des Mittelmeerraums einbezogen, vor allem soweit in ihren Werken Rom bzw. das Romische Reich thematisiert ist. Dieses Vorgehen lasst erkennen, dass das Geschichtsdenken im Romischen Reich weniger von der sprachlichen Heimat eines Autors als von seiner Zugehorigkeit zur Fuhrungsschicht des Reiches bestimmt worden ist.

EAN: 9783170152533
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EUR 17.00
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